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Rückenschmerzen? - Ein hilfreicher Guide!

13.05.2019 von Fit Industry

Rückenschmerzen? - Ein hilfreicher Guide!

Der Weg in ein schmerzfreies Leben.

Rückenschmerzen sind DAS Volksleiden der modernen Gesellschaft. Fast jeder deutsche leidet mindestens einmal im Leben darunter. Glücklicherweise sind in etwa 90 Prozent der Fälle die Ursachen nicht ernsthaft bedrohlich. Deshalb können Betroffene selbst viel gegen Rückenschmerzen tun. Hierbei spielt Bewegung bzw. Sport eine zentrale Rolle.

Wie äußern sich Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen sind ein vielfältiges Leiden. Mal drückt es im Kreuz, mal zieht es im Nacken. Manchmal setzt sich der Rückenschmerz in Flanken, Arme oder Beine fort. Die Beschwerden können anhaltend sein oder nur zeitweise auftreten. Manchmal sind sie so stark, dass man kaum noch bewegen kann.

Von Rückenschmerzen sind Menschen in jeder Altersgruppe betroffen. Sie zählen zu den häufigsten Schmerzproblemen die es gibt. Statistisch gesehen sind Frauen öfter von Rückenschmerzen betroffen als Männer.

Wie teile ich Rückenschmerzen richtig ein?

Rückenschmerzen im oberen Rücken:

Schmerzen, die oben an der Wirbelsäule aufteten, können akut bis chronisch sein. Sie strahlen oftmals in Schultern, Arme oder Hinterkopf aus. Auslöser für Nackenschmerzen sind zum Beispiel eine falsche Körperhaltung, beispielsweise am Arbeitsplatz oder im Schlaf. Auch Bandscheibenvorfälle oder psychische Einflüsse können Schmerzen in diesen Regionen auslösen.

Rückenschmerzen im mittleren Bereich des Rückens:

Rückenschmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule sind selten durch Verletzungen bedingt. Häufiger werden sie durch Reizungen großer Muskelgruppen in diesem Bereich oder durch Funktionsstörungen der Rippen-Wirbel-Gelenke ausgelöst.

Rückenschmerzen im unteren Rücken:

Rückenschmerzen treten statistisch gesehen am häufigsten im unteren Rückenbereich auf. Die Lendenwirbelsäule ist grundsätzlich anfälliger für Verletzungen als Hals- und Brustwirbelsäule. Mögliche Ursachen z.B. Bandscheibenvorfälle oder Überanstrengungen der Muskulatur.

Wie lange können Rückenschmerzen andauern?

Akute Rückenschmerzen:

Akute Rückenschmerzen sind Schmerzen, die zum ersten Mal oder nach mindestens sechs schmerzfreien Monaten auftreten und maximal sechs Wochen anhalten. Akute Rückenschmerzen bessern sich häufig innerhalb weniger Wochen.

Subakute Rückenschmerzen:

Halten die Rückenschmerzen länger als sechs Wochen bis maximal drei Monate an, gelten sie als subakut.

Chronische Rückenschmerzen:

Chronische Rückenschmerzen dauern länger als drei Monate an. Die Stärke der Schmerzen kann in dieser Zeit variieren. Chronische Rückenschmerzen sind oft altersabhängig und treten mit zunehmendem Alter vermehrt auf.

Welche Ursachen führen zu Rückenschmerzen?


Nicht-spezifische Rückenschmerzen

Bei nicht-spezifischen Rückenschmerzen sind keine eindeutigen Ursachen der Beschwerden zu finden. Die überwiegende Mehrheit aller Fälle fällt in diese Kategorie.

Spezifische Rückenschmerzen

Spezifische Rückenschmerzen haben eine eindeutig feststellbare Ursache. Diese muss aber nicht unbedingt im Bereich der Wirbelsäule liegen. Stattdessen sind oft diverse Erkrankungen anderer Organe der Grund für die Schmerzen. Hier sprechen wir von Krankheitsbildern wie z.B. Gürtelrose und Lungenentzündung über Nierensteine bis hin zum Herzinfarkt.


Hier eine kleine Übersicht über wichtige Ursachen von den sog. spezifischen Rückenschmerzen:

Muskelverspannungen:

Sehr oft sind Muskelverspannungen die Ursache von Rückenschmerzen. Bei Fehlhaltungen, einseitigen Belastungen und mangelnder Bewegung werden die Muskeln ungleichmäßig belastet. In der Folge verkürzen oder verhärten sich Muskeln, was Verspannungen und Schmerzen nach sich zieht. Auch ein eingeklemmter Nerv kann aus Muskelverspannungen resultieren und Rückenschmerzen verursachen.


Blockade:

Ein verspannter Muskel kann mit der Zeit einen Wirbel aus seiner normalen Position ziehen. Zu einer solchen Wirbelfehlstellung oder Blockade kann es auch kommen, wenn man plötzlich etwas tut, was der Körper nicht gewohnt ist, z.B. ruckartige Bewegungen. Wirbelblockaden können Schmerzen an der Muskulatur, an den Wirbelgelenken oder den Austrittskanälen der Nerven aus dem Rückenmark verursachen. Manchmal strahlen die Schmerzen auch in die Arme oder Beine aus.


Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom):

Das ISG-Syndrom ist ein Beispiel für die oben beschriebene Wirbelblockade und recht häufig. Die Blockade betrifft hier das Gelenk zwischen Kreuzbein und Beckenknochen, das sogenannte Iliosakralgelenk (ISG) oder Kreuzbein-Darmbein-Gelenk. Es ist nur begrenzt beweglich, weil es von starken Bändern straff zusammengehalten wird. Bei einem ISG-Syndrom verschieben sich die Gelenkflächen des Iliosakralgelenks gegeneinander und blockieren durch erhöhte Muskelspannung.


Bandscheibenvorfall:

Die Bandscheiben liegen als polsterförmige Stoßdämpfer zwischen den einzelnen Wirbelkörpern. Sie bestehen aus einem weichen Gallertkern, umschlossen von einem Ring aus Faserknorpel. Wenn der Gallertkern verrutscht und die Faserhülle durchbricht, liegt ein Bandscheibenvorfall vor. Er verursacht heftige Schmerzen, wenn die aus der verrutschten Bandscheibe austretende Gallertmasse auf die benachbarten Nerven drückt.

Am häufigsten wird der Ischiasnerv eingeklemmt, es handelt sich hierbei um eine der Nervenwurzeln, die im Lendenwirbel- und Kreuzbeinbereich aus dem Rückenmark austreten und sich unterhalb des Beckens zum Ischiasnerv vereinen. Dieser dickste und längste Nerv des Körpers zieht an der Rückseite des Oberschenkels nach mehrfacher Verästelung bis hinunter zum Fuß. Ein eingeklemmter Ischiasnerv kann daher starke Schmerzen verursachen, die vom Gesäß über die Rückseite des Beins bis in den Fuß ausstrahlen.


Verschleiß der Wirbelsäule:

Mit zunehmendem Alter nutzen sich die Wirbelsäulengelenke im Körper ab. Geht dieser altersbedingte Gelenkverschleiß über das normale Maß hinaus, spricht man von Arthrose. Eine solche Arthrose der Wirbelsäulengelenke kann starke Schmerzen verursachen. Die Beschwerden treten hierbei besonders zu Beginn einer Bewegung auf. Während der Bewegung lassen sie langsam nach.


Wirbelkanalenge:

In der Wirbelsäule verläuft der Spinalkanal mit dem darin liegenden Rückenmark. Dieses leitet Nervensignale vom Gehirn in den Körper und zurück. Bei einer Spinalstenose ist der Spinalkanal stellenweise eingeengt und drückt auf das Rückenmark. Die Folge sind Rückenschmerzen, zum Beispiel im Bereich des Kreuzbeins.


Wirbelsäulenverkrümmung:

Bei einer sogenannten Skoliose ist die Wirbelsäule seitlich verkrümmt. Das führt zum vorzeitigen Verschleiß, was unter anderem Muskelverspannungen und Rückenschmerzen auslösen kann. Auch beim sogenannten Morbus Scheuermann verkrümmt sich die Wirbelsäule. Die Folgen sind ein Buckel, Rückenschmerzen und starke Bewegungseinschränkungen.


Wirbelsäulenentzündung:

Darunter versteht man eine chronische Entzündung der Wirbelsäule sowie des Gelenks, das die Wirbelsäule mit dem Darmbein verbindet. Die fortschreitende Erkrankung löst ebenfalls starke Rückenschmerzen aus und kann die Gelenke mit der Zeit immer steifer machen.


Wirbelgleiten:

Bei dieser Erkrankung sind die Wirbel instabil, sodass sie sich leicht verschieben können. Das passiert vor allem im Lendenwirbelbereich. Viele Betroffene haben keine oder kaum Beschwerden. Es können aber auch Rückenschmerzen auftreten, etwa bei Belastung und bestimmten Bewegungen. Wenn ein verschobener Wirbel auf eine Nervenwurzel drückt, sind auch neurologische Ausfälle wie Gefühlsstörungen oder Lähmungen möglich.


Osteoporose:

Bei Osteoporose werden die Knochen zunehmend brüchig. Sie können dann schon bei kleinsten Belastungen brechen. Oftmals kommt es dabei zu Wirbelkörpereinbrüchen, die mit Rückenschmerzen einhergehen.


Gürtelrose:

Dieser schmerzhafte Hautausschlag wird vom gleichen Virus ausgelöst wie die Windpocken. Meistens bildet er sich einseitig am Rumpf, und zwar entlang von Rückenmarksnerven. Im Zusammenhang mit der Gürtelrose kann es ebenfalls zu starken Rückenschmerzen kommen.


Akute Prostataentzündung:

Eine akute Entzündung der Prostata kann Männern neben Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen unter anderem auch Rückenschmerzen bescheren.


Nierenbeckenentzündung:

Eine Nierenbeckenentzündung wird meist durch Bakterien ausgelöst und kommt vor allem bei Frauen vor. Besonders, wenn sie chronisch verläuft, kann sie langwierige Rückenschmerzen hervorrufen.


Nierensteine:

Im Unterschied zur Nierenbeckenentzündung treten Nierensteine bevorzugt bei Männern auf. Manchmal sind sie so klein, dass sie einfach mit dem Urin über den Harnleiter ausgeschieden werden. Größere Nierensteine dagegen können im Harnleiter stecken bleiben. Die Folge ist eine Nierenkolik, die je nach Lage des Nierensteins unter anderem stechende, krampfartige und wellenförmige Rückenschmerzen auslösen kann.


Brustenge:

Wenn der Herzmuskel vorübergehend zu wenig Sauerstoff erhält, löst dies einen Brustenge-Anfall aus. Häufige Anzeichen sind Schmerzen und Enge in der Brust, Beklemmungsgefühle, plötzliche Atemnot, Übelkeit, Erbrechen und eben auch Rückenschmerzen.


Herzinfarkt:

Die bei einem Herzinfarkt auftretenden Schmerzen im Herzbereich strahlen oft in andere Körperregionen aus, zum Beispiel zwischen die Schulterblätter in den Rücken.


Entzündung des Herzmuskels:

Manchmal verbirgt sich hinter Rückenschmerzen eine Herzmuskelentzündung. Eine solche wird meist durch Viren oder Bakterien ausgelöst.


Entzündung des Herzbeutels:

Eine akute Herzbeutelentzündung kann durch Krankheitserreger, andere Erkrankungen oder Herzoperationen ausgelöst werden. Sie verursacht stechende Schmerzen hinter dem Brustbein oder im linken Brustkorb. Manchmal strahlen die Schmerzen in die Schulterblattregion aus.


Erweiterung der Hauptschlagader:

Die sack- oder spindelförmige Erweiterung der Aorta tritt am häufigsten im Bauchbereich auf. Ein solches Bauchaortenaneurysma kann unter anderem zu Rückenschmerzen führen.


Lungenentzündung:

Neben Husten und Fieber sind manchmal auch Rückenschmerzen auf eine Lungenentzündung zurückzuführen. Ursache der Entzündung sind meist Bakterien.


Lungenkollaps:

Bei einem Pneumothorax sammelt sich Luft in dem schmalen Raum zwischen Lunge und Brustwand. Das kann spontan ohne erkennbare Ursache passieren oder die Folge einer Erkrankung oder Verletzung der Lunge sein. Der betreffende Lungenflügel fällt in sich zusammen. Das erkennt man unter anderem an plötzlichen einsetzenden Schmerzen im Brustbereich, die bis in den Rücken ausstrahlen können.


Lungeninfarkt:

Zu einer Lungenembolie kommt es, wenn ein angeschwemmtes Blutgerinnsel den Blutfluss in einer Lungenarterie blockiert. Die Folge sind Schmerzen in der Brust, die sich wie beim Pneumothorax nach hinten fortsetzen und Rückenschmerzen im Brustkorbbereich (Thorax) auslösen können.


Entzündung des Rippenfells:

Eine Rippenfellentzündung tritt oft infolge einer Lungenerkrankung wie Lungenentzündung auf. Diese Form der Erkrankung macht sich durch heftige, stechende Brustschmerzenoder Rückenschmerzen bemerkbar.


Speiseröhrenentzündung:

Eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut verursacht vor allem brennende Schmerzen hinter dem Brustbein (Sodbrennen). Diese können bis in den Rücken ausstrahlen.


Speiseröhrenkrampf:

Hierbei kommt es zu krampfartigen Kontraktionen der Speisröhrenmuskulatur. Der Nahrungsbrei kann dann nicht weiter in Richtung Magen befördert werden. Er staut sich, was starke Schmerzen hinter dem Brustbein auslöst. Sogar Schmerzen in benachbarten Körperregionen können auf Speiseröhrenkrämpfe zurückzuführen sein.


Speiseröhrenverletzungen:

Wenn man einen Fremdkörper verschluckt, können in seltenen Fällen Einrisse in der Speiseröhrenwand entstehen. Noch seltener sind großflächige Risse, etwa durch heftiges Erbrechen. Sie können sich mit einem plötzlichen heftigen Schmerz hinter dem Brustbein äußern, der bis in den Rücken ausstrahlen kann.


Entzündung der Bauchspeicheldrüse:

Sowohl eine akute als auch eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung ruft Schmerzen im Oberbauch hervor. Diese strahlen oftmals gürtelförmig nach hinten aus und werden dann als Rückenschmerzen wahrgenommen.


Wirbelsäulentumor und Rippentumor:

Rückenschmerzen können auch durch einen Wirbelsäulentumor oder Rippentumor verursacht werden. Manchmal sind solche Tumoren gutartig, manchmal bösartig. Im zweiten Fall handelt es sich fast immer um Tochtergeschwülste von Krebstumoren in anderen Körperregionen wie Brust- oder Lungenkrebs.


Risikofaktoren für Rückenschmerzen

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko für Rückenschmerzen erhöhen:


arbeitsbezogene Faktoren:

Das Tragen und Heben schwerer Lasten, Vibrationen sowie Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen belasten Wirbelsäule, Gelenke und Muskeln. Das kann auf Dauer zu Rückenschmerzen führen. Daher sind einige Rückenerkrankungen auch als Berufskrankheiten anerkannt.

arbeitsbezogene psychosoziale Bedingungen:

Wer mit seinem Arbeitsplatz unzufrieden ist oder von morgens bis abends monotone Arbeiten verrichten muss, ist anfälliger für Rückenschmerzen. Auch soziale Konflikte am Arbeitsplatz sowie hoher Arbeitseinsatz ohne angemessene Entlohnung oder regelmäßigem Erholungsurlaub können Rückenschmerzen begünstigen.

Wie sieht die Therapie aus?


Bei spezifischen Rückenschmerzen wird der Arzt nach Möglichkeit die Ursache der Beschwerden behandeln. Beispielsweise genügt bei einem Bandscheibenvorfall meist eine konservative Therapie, etwa mit Wärmeanwendungen, Physiotherapie, Entspannungstechniken und schmerzlindernden oder muskelentspannenden Medikamenten. Eine Operation ist nur selten nötig. Werden die Rückenschmerzen durch eine Nierenbeckenentzündung verursacht, verschreibt der Arzt in der Regel Antibiotika.  Bei den viel häufigeren nicht-spezifischen Rückenschmerzen geht es hauptsächlich darum, die Beschwerden zu lindern. Dabei ist in erster Linie der Patient gefragt. Man kann selbst viel gegen Rückenschmerzen tun. Zudem hat die mentale Einstellung einen großen EInfluss auf die Gesundheit. Die Einstellung zu den Rückenschmerzen beeinflusst stark deren Verlauf und die Behandlung. Wer überzeugt ist, sich mit den Schmerzen abfinden zu müssen, oder bei jeder Schmerzwahrnehmung gleich an einen Tumor denkt, wird die Rückenschmerzen nur schwer wieder los werden.

Vermeide daher sowohl Hoffnungslosigkeit als auch negatives Denken in Bezug auf deine Rückenschmerzen!

Wenn du viel am Schreibtisch und Computer sitzt, solltest du darauf achten, dass dein Arbeitsplatz ergonomisch gestaltet ist – also so, dass die Arbeit dir nicht mit der Zeit gesundheitliche Probleme bereitet, also beispielsweise schmerzhafte Verspannungen in Nacken- und Schulterbereich, Schmerzen in Lendenwirbelsäule, Armen und Gelenken oder Sehnenscheidenentzündungen. Bei akuten nicht spezifischen Rückenschmerzen versuchen viele Patienten, sich möglichst wenig zu bewegen. Manche legen sich sogar ins Bett. Wer aus Angst vor den Schmerzen Bewegungen meidet oder Bettruhe einhält, begünstigt ein Chronischwerden der Beschwerden. Stattdessen solltest du auch bei akuten nicht-spezifischen Rückenschmerzen deine normalen Alltagsaktivitäten beibehalten! Auch ein Spaziergang kann gut tun. Dabei werden die Rückenmuskeln gelockert und die Wirbelgelenke sanft bewegt. Eine Bewegungstherapie und rückenfreundlicher Sport sind vor allem bei subakuten und chronischen nicht-spezifischen Rückenschmerzen zu empfehlen, nicht aber bei akuten Rückenschmerzen. Der Begriff „rückenfreundlicher Sport“ meint dabei weniger bestimmte Sportarten. Vielmehr kommt es auf die richtige Trainingsdosis, einen gezielten Trainingsaufbau und eine gute Technik an. Besonders effektiv ist gezieltes Krafttraining zur Stärkung der Tiefenmuskulatur im Rumpfbereich. Je kräftiger Rücken- und Bauchmuskeln sind, desto mehr helfen sie der Wirbelsäule bei ihrer Stützfunktion. So ein starkes Muskelkorsett kann Rückenschmerzen sogar vorbeugen.

Lass dich hier am Besten von einem Sportarzt oder einem Sporttrainer, der Erfahrung mit Rückenschmerz-Patienten hat beraten!

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