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Porridge - wie gesund ist es und worauf muss ich achten?

01.08.2019 von Fit Industry

Porridge - wie gesund ist es und worauf muss ich achten?

gesunder Frühstückssnack  oder kalorienhaltige Mogelpackung?

Wer kennt ihn nicht, den guten alten Haferbrei. Nur klingt der britische Klassiker sehr viel besser, wenn man ihn als „Porridge“ bezeichnet. Auf nahezu jedem Instagram-Kanal von Food-Influencern ist die leckere Mahlzeit mittlerweile zu entdecken. Dass Porridge gesund und nahrhaft ist, steht dabei außer Frage, denn er hält den Darm gesund, reguliert die Verdauung und liefert wertvolle Mineral- und Ballaststoffe. Doch unterstützt der Frühstücksbrei auch wirklich beim Abnehmen oder ist er ein heimlicher Dickmacher mit zu vielen Kalorien?

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Deswegen sollte es ausgewogen sein und zudem satt machen. Das Trend-Gericht, das ursprünglich ein günstiges Arbeiteressen aus Schottland war, ist im Grunde relativ fix zubereitet. Einfach Haferflocken mit zwei Tassen Wasser oder Milch sowie einer Prise Salz aufkochen und danach ungefähr zehn Minuten ziehen lassen - Fertig! Hafer zählt zu den wertvollsten Getreidesorten überhaupt. Der Brei liefert jede Menge Ballaststoffe, Vitamine, Eiweiß und Mineralien. Die energiereiche Nährstoff-Kombination sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel reguliert wird, wodurch man nach dem Frühstück besonders gesättigt ist. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt und die Darmtätigkeit mithilfe der Ballaststoffe auf Trab gehalten. Und Porridge macht in gewisser Hinsicht auch schön, denn das darin enthaltenes Zink, Mangan und Kupfer sorgen für starke Fingernägel und eine gesunde, schöne Haut.

Achtung Zuckerbombe!

Wasser kochen, unter die fertige Breimischung rühren und ggf. mit Früchten verfeinern – fertig ist das schnelle Frühstück.

Wer aber gerne auf abgepackten Porridge aus dem Supermarkt zurückgreift, sollte sich aber in jedem Fall vorher die Zutatenliste genau anschauen, denn fertiger Porridge kann sich auch als wahre Zuckerbombe entpuppen. Neben zugesetztem Kristallzucker können auch Zuckerersatzstoffe und Aromastoffe enthalten sein. Dies sorgt erst mal natürlich für mehr Kalorien, die aufgenommen werden und einen schnell ansteigenden Blutzuckerspiegel, der nach seinem Abfall zu erneutem Hunger führt – die klassichen Heißhungerattacken sind die Folge. Somit ist das vermeintlich gesunde Frühstück keine vollwertige Mahlzeit mehr, sondern gleicht eher einer Süßigkeit.

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