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Gewürze: unsere Top 5 und ihre Wirkung!

26.08.2019 von Fit Industry

Gewürze: unsere Top 5 und ihre Wirkung!

Was macht Gewürze so effektiv?

Du hast keinen Bock mehr immer nur das selbe, geschmacksarme Essen zu kochen? Dann gib deinen Mahlzeiten doch einen neuen pepp mit diesen 5 Gewürzen, die dir nicht nur einen guten Geschmack bieten sondern auch vielseitige Wirkungen haben:

1) Cayenne Pfeffer

Cayenne Pfeffer hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt und ist mittlerweile sehr beliebt. Der Grund dafür ist der aktive Inhaltsstoff Capsaicin, welcher den Stoffwechsel anregt und dir beim Abnehmen helfen kann. Heutzutage wird Capsaicin auch in thermorgenetischen Fettverbrennern und Schmerztabletten verwendet, der beste Weg diesen Stoff zu nutzen ist jedoch über das Essen. Cayenne Pfeffer verleiht deinem Essen nicht nur einen ganz neuen Kick und Würze sondern wirkt durch seine Schärfe sogar appetithemmend - ideal für deine Diät! Zwar sind noch nicht alle gesundheitlichen Vorteile von Cayenne Pfeffer bekannt, es gibt aber bereits erste Indizien dafür, dass er sogar das Herz-Kreislauf-System stärken und Prostatakrebs vorbeugen kann. Wenn du gerne scharf isst, dann gehört Capsaicin wahrscheinlich schon zu eurer regelmäßigen Ernährung. Dennoch kann es sinnvoll sein, Cayenne Pfeffer zusätzlich zu integrieren, da es jeder Mahlzeit einen einzigartigen Geschmack verleihen und diese aufregend machen kann.

2) Kurkuma

Kurkuma ist wohl eher nicht in deinem Gewürzregal vorhanden, oder? Dabei ist dies ein gängiges Gewürz in vielen Currypulvern und die Geheimtzutat, die dem Senf seine gelbe Farbe verleiht. Aber auch als Gewürz an sich hat das aus Südasien stammende Kurkuma einiges zu bieten. Den größten Teil seiner gesundheitlichen Vorteile hat Kurkuma seinem aktiven Inhaltsstoff Curcumin zu verdanken, einem entzündunghemmendem Antioxidians. Neueste Studien legen nahe, dass es die Symptome von Alzheimer, Arthritis, chronischen Nierenerkrankungen und vielen Krebsformen stark eindämmen kann. Darüber hinaus dient es dazu, Lebensmittelvergiftungen zu verhindern bzw. zu bekämpfen. In den folgenden Jahren und mit weiteren wissenschaftlichen Studien werden wir einen noch besseren Überblick darüber bekommen, was Kurkuma alles für unsere Gesundheit tun kann. Du kannst es jedoch auch schon jetzt in deine Ernährung integrieren, z.B. Beispiel für leckere Marinaden.

3) Koriander

Du magst Koriander nicht? - Das hängt nicht nur mit deinem Geschmack zusammen, sondern auch mit deinen Genen. Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass einige Menschen eine genetische Prädisposition haben, wodurch Koriander für Sie absolut ekelhaft schmeckt. Der Rest von uns sollte auf dieses Kraut jedoch nicht verzichten, das jedem Thai-Gericht oder der mexikanischen Guacamole ihre bekannten Aromen verleiht. Während man über den Geschmack streiten kann, gibt es über die gesundheitlichen Vorteile von Koriander keinen Zweifel. Wie Zimt hat er starke entzündungshemmende Eigenschaften und dient als natürlicher Konservierungsstoff und Schutz vor Salmonellen. Zudem kann Koriander den Körper effizient vor diversen Infektionen schützten, egal ob mikrobielle Mageninfektionen oder Harnwegsinfektionen. Auf lange Sicht kann er den Cholesterinspiegel senken und generell dafür sorgen, dass wir uns wohler in unserem Körper fühlen.

4) Zimt

Zimt hat viele Vorteile und positive Eigenschaften für den menschlichen Körper und die Gesundheit. Zudem ist Zimt auch ein vielseitiges Gewürz mit dem du Geschmack und Würze sowohl in süße als auch herzhafte Speisen bringen kannst. Zimt wirkt antibakteriell und dient als natürlicher Konservierungsstoff, was beduetet, dass man damit die Bildung von Bakterien und das Verderben von Lebensmitteln verhindern kann. Zudem kann Zimt dazu beitragen, den Cholesteringehalt im Körper zu senken und den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Auch gibt es zahlreiche Studien, die belegen, dass Zimt die Schmerzen im Rahmen von Arthritis innerhalb weniger Tage deutlich verringern kann. Zimt verbessert zudem die Durchblutung, steigert die mentale Leistungsfähigkeit und stoppt die Verbreitung von Leukemie und Lymphdrüsen-Krebszellen.

5) Knoblauch

Knoblauch hat starke antibakterielle, antifungale sowie antivirale Eigenschaften und kann Entzündungen im Körper bekämpfen. Zudem wird ihm nachgesagt, den Blutdruch zu senken und das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Knoblauch als Gewürz, zum Beispiel in Flocken- oder Pulverform, ist schon nicht schlecht, es geht aber nichts über eine echte Knoblauchzehe – sowohl was den Geschmack, wie auch die gesundheitlichen Vorteile angeht. Den meisten Nutzen kann unsere Gesundheit nämlich aus dem in Knoblauch enthaltenen Stoff Allicin ziehen, welcher nur gebildet wird, wenn man Knoblauch zerpresst, schneidet oder roh kaut. Gekochter Knoblauch hat die gleiche krebsvorbeugende Wirkung wie roher Knoblauch, vorrausgesetzt er wird richtig zubereitet. Wenn du Knoblauch direkt nach dem Schneiden oder Pressen kochst, hat der krebsvorbeugende Stoff Allicin nicht ausreichend Zeit um sich zu bilden. Deshalb solltest du den Knoblauch mindestens 10 Minuten stehen lassen bevor du ihn kochst.

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