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Döner macht schöner? - Wie gesund ist der Fast-Food Klassiker wirklich?

07.07.2019 von Fit Industry

Döner macht schöner? - Wie gesund ist der Fast-Food Klassiker wirklich?

gesunde Fast-Food-Variante oder Mogelpackung?

Wenn der kleine Hunger kommt und man gerade unterwegs ist führt der Weg oft in die nächste Döner-Bude. Aber wie gesund ist ein Döner eigentlich und worauf solltest du achten wenn du so gesund wie möglich schlemmen möchtest? - Wir erklären es dir...

Was ist eigentlich im Döner drin?

Es gibt eine "Döner-Verordnung". Dort ist festgelegt, was auf den Spieß darf. Dazu zählt Fleisch vom Rind, Kalb, Lamm oder Schaf. Der Hackfleischanteil ist laut Verordnung begrenzt, mehr als 60 Prozent darf er nicht überschreiten. Weicht der Döner von dieser Vorgabe ab, darf er sich nur "Drehspieß nach Döner Kebab-Art" nennen. Wird ausdrücklich darauf hingewiesen, darf auch Puten- oder Hähnchenfleisch für den Dönerspieß verwendet werden. Neben dem Fleisch kommen noch Tomate, Gurke, Zwiebeln, Salat, Kraut und Dressing in einen Döner. Was hierzulande in der Döner-Bude über die Theke gereicht wird, hat wenig mit dem Original zu tun. Traditionell wird für Döner ausschließlich Hammel- oder Lammfleisch verwendet.
Zudem kommen Fleisch und Beilagen auf den Teller - die Tasche aus Fladenbrot ist eine Erfindung aus Deutschland. Hiermit wurde aus dem Grillgericht Fast-Food, das sich perfekt mitnehmen lässt.

Was ist gesund am Döner?

Kraut und Gemüse sind gute Vitamin- und Ballaststoff-Lieferanten. Die Tomaten bringen sowohl die Vitamine C, A, B1, B2 und E und wichtige Mineralstoffe mit in den Döner. Die Zwiebel liefert ebenfalls Vitamin C, dazu noch Magnesium, Kalzium und Kalium. Haupt-Eiweißlieferant ist natürlich das Fleisch. Die Proteine helfen beim Muskelaufbau. Möchtest du weniger Fett, dann greife auf die Geflügelfleisch-Variante zurück. Bis auf das Brot hat das Döner-Sandwich durchaus gesunde Nährstoffe zu bieten und liegt in Sachen Gesundheit vor Burger, Pizza oder Pommes. Du kannst also ohne allzu schlechtes Gewissen die nächste Döner-Bude aufsuchen.

Was ist ungesund?

Das Ungesündeste am Döner ist wie bereits angesprochen das Brot. Das besteht in der Regel aus Weiß- bzw. Weizenmehl, also aus leeren Kohlenhydraten, die deinem Körper nichts bringen. Nachteil ist zudem der hohe Fettgehalt bei manchen Fleischsorten, besonders bei Lamm. Zudem enthalten auch viele Soßen welche, sofern Sie denn mitbestellt werden, ebenfalls hohe Fett- und Zuckerwerte aufweisen können.

Fazit

Nicht alles am Döner ist ungesund!

Sieht man von einigen Zusatzstoffen und generellen Zutaten, vor allem bei dem eingesetzten Fleisch einmal ab, sind Döner keine besonders ungesunden Lebensmittel. Einige Hersteller setzen auch auf hochwertiges Fleisch, was auch diese Zutat dann nicht bedenklich oder ungesund macht. Arbeiten die Dönerrestaurants hygienisch und mit guten Rohstoffen, dann ist der Döner sogar gesund, denn die meisten Zutaten haben viele positive Eigenschaften für den Körper. Da Döner viel Fett entahlten kann, sollte man sie in Maßen essen.

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