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Cellulite - was hilft wirklich?

01.10.2019 von Fit Industry

Cellulite - was hilft wirklich?

Woher kommt Sie und was kann ich dagegen tun?

Jedes Jahr ist es das Gleiche, der Sommer klopft an die Tür und die Hosen und Röcke werden kürzer. Gerade bei den extremen Temperaturen der vergangenen Sommermonate ist das natürlich auch unvermeidbar. Leider ist die Freude über die heißen Temperaturen jedoch gerade bei den Damen der Schöpfung oftmlas getrübt, denn an Oberschenkeln und Po zeigen sich bei manchmal unschöne Dellen und Vertiefungen. Hierbei handelt es sich um die die sogenannten Cellulite (auch Orangenhaut genannt). 90 % der über 30-Jährigen sind davon betroffen. Cellulite oder Zellulitis ist keine Krankheit, sondern ein kosmetisches Problem – für die betroffenen Frauen oft nur ein schwacher Trost.

Wie entsteht Cellulite?

Cellulite entsteht, wenn zu viele Fettmoleküle in den Fettzellen gespeichert werden. Die Zellen vergrößern sich und entwickeln sich dann zu sichtbaren Dellen in der Haut. Die vergrößerten Zellen pressen außerdem die benachbarten Blut- und Lymphgefäße zusammen. Dadurch staut sich die Gewebeflüssigkeit und die Versorgung der Zellen ist nicht mehr gewährleistet. Zudem werden Schlacken nicht mehr abtransportiert und lagern sich im Gewebe ab. Es gibt viele Faktoren, welche die Entstehung von Cellulite fördern. Hierzu zählen beispielsweise Östrogene, denn die weiblichen Sexualhormone fördern die Bildung der Fettzellen und Wassereinlagerungen, somit wird das Gewebe wird noch weicher. Das kannn unter anderem dann zum Nachteil werden, wenn die Frau die Pille nimmt. Auch Stress bläht die Fettzellen auf und begünstigt Cellulite. Darüber hinaus fördert Rauchen ebenfalls die Bildung von Cellulite, denn das Nikotin schwächt das Bindegewebe.

Wie kann ich gegen Cellulite vorgehen?

Cellulite entwickelt sich fast ausschließlich bei Frauen. Das hängt mit der Struktur des weiblichen Bindegewebes und der Haut zusammen. Die weibliche Haut ist dünner als beim Mann, die Fettzellen in der Unterhaut sind dicker und durch das Bindegewebe nur locker vernetzt. Somit können sich Frauen in der Schwangerschaft flexibler auf die geänderten Umstände einstellen. Das ist auch der Grund, dass bei vielen Frauen die Cellulite erstmals nach einer Schwangerschaft auftritt. Da die Cellulite ihren Ausgang in den unteren Hautschichten nimmt, ist das Problem im fortgeschrittenen Stadium mit der oberflächlichen Anwendung von Salben oder Lotionen nicht mehr zu beheben. Nur die Kombination von richtiger Ernährung, Hautpflege, Massage und Sport hilft im Kampf gegen die Cellulite. Durch regelmäßiges Training und eine gesunde Ernährung kann Cellulite deutlich reduziert werden. Zusätzliche Massagen und die richtige Pflege der Haut helfen, der Entstehung weiterer Dellen vorzubeugen.


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