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Burnout-Syndrom - was ist das?

23.09.2019 von Fit Industry

Burnout-Syndrom - was ist das?

Was genau versteht man unter einem Burnout-Syndrom?

Was ist ein Burnout-Syndrom?

„Das Burn-Out-Syndrom“ (engl. „to burn out“ = „ausbrennen“) ist eine Krankheit, die für einen emotionalen, geistigen und körperlichen Erschöpfungszustand steht. Gekennzeichnet wird es durch eine Antriebs- und Leistungsschwäche. Das Burn-Out-Syndrom entsteht durch eine Monate- oder jahrelange andauernde Überarbeitung und/oder Überforderung. Es kann jeden treffen, dabei ist es nebensächlich ob man einer beruflichen Tätigkeit nach geht oder nicht. Besonders gefährdet sind Menschen, denen perfekte Resultate wichtig sind und Menschen mit großem Pflichtbewusstsein. Studien zufolge sind circa 7 % der Erwerbstätigen von einem Burnout-Syndrom betroffen, etliche weitere sind zumindest stark gefährdet. Wichtig zu wissen ist, dass es nicht auf die Menge der Arbeit ankommt, sondern oft auf die Wechselwirkung und Arbeitsbedingungen.

Was sind die Ursachen?

Ein Burnout-Syndrom kommt nicht von einen auf den anderen Tag. Die Krankheit ist ein stetig wachsender Prozess, der sich über Monate und Jahre hinweg streckt. Wenn eine verminderte Leistungsfähigkeit und ständige Überlastung am Arbeitsplatz eintritt, sollte man diese als Warnsignal wahrnehmen. Auch einen Rückzug aus Freizeitaktivitäten sollte eine Warnung darstellen. Betroffene geben viel, wenn nicht sogar alles für ihren Job und leiden oft darunter, wenn sie für den Einsatz zu wenig Lob bekommen. Oft steht für sie die Arbeit an erster Stelle und alles wird dem Erfolg im Job untergeordnet. Den Menschen fehlt oft der Ausgleich zum Job, der Ausgleich zu ihrer Stressbelastung und ihren Problemen. Das Burn-Out Syndrom wird oft durch ständiges über die Leistungsgrenze hinaus gehen ausgelöst oder durch ständiges Zweifeln am eigenen Handeln.

Kann Sport die Krankheit positiv beeinflussen?

Sport dient in der Tat als hervorragender Ausgleich zum  stressigen (Arbeits)- Alltag. Suche dir eine Sportart, die dir liegt und die dir einen entsprechenden Ausgleich zum stressigen Alltag gibt. Unser Körper ist auf Bewegungsabläufe programmiert, die die Stressregulation positiv beeinflussen. Man darf nicht vergessen, dass zwischen Körper und Psyche eine Wechselwirkung besteht. Wenn dem Körper Bewegung fehlt, staut sich der Stress immer mehr an. Dieser Stress kann dem Körper und dem Geist parallel schaden. Durch Sport wird Stress abgebaut und es werden sogar Glücksgefühle ausgeschüttet. Die Stresshormone Adrenalin und Cortisol werden abgebaut was dafür sorgt, dass man ruhiger und ausgeglichener wird. Auch eine gesunde Ernährung trägt zum Stressabbau bei. Besonders bei Überlastung steigern frische Mahlzeiten das körperliche und geistige Wohlbefinden. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung bringt dem Körper viele Nährstoffe und Vitamine, die helfen, den Stress abzubauen. Durch eine gesunde Ernährungsweise können Müdigkeitsgefühle, Erschöpftheit und Nervosität abgebaut werden. Durch Stresshormone erhöhen sich der Blutzuckerspiegel und der Eiweißabbau. In solchen Phasen braucht der Körper vermehrt Vitamine, Nährstoffe und Mineralien. Um also dem Burnout-Syndrom entgegen zu wirken ist eine gesunde Ernährung essentiell. Viele Vollkornprodukte, frisches Essen und eine ausgewogene Ernährung sind hier das Maß aller Dinge.

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