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5 leckere Zusätze für deinen Protein-Shake!

26.11.2019 von Fit Industry

5 leckere Zusätze für deinen Protein-Shake!

Lust auf ein paar leckere Zusätze für deinen Shake?

Der Proteinshake nach dem Workout zählt für viele Fitnessstudiogänger zum absoluten ''must-have'', da dieser den Organismus nach einem harten Training mit ausreichend Flüssigkeit sowie den für die Regeneration dringend benötigten Makronährstoffen versorgt. Ihrem häufigen Konsum entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass der klassische, aus Proteinpulver und Milch beziehungsweise Wasser bestehende, Shake an Reiz verliert. Damit dir die Langeweile im Shaker erspart bleibt, präsentieren wir dir in diesem Beitrag 5 leckere Zusätze, mit denen du deine Proteinshakes ganz einfach ''aufpeppen'' kannst!

1) Kakaopulver

Wir alle lieben den Geschmack von Schokolade, warum sollten wir also darauf verzichten, richtig? Natürliches Kakaopulver ist eine gute Möglichkeit das besondere Aroma von Schokolade zu genießen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, da natürliches Kakaopulver frei von zugesetzten Fetten und Zucker ist. Das leckere Pulver enthält zudem Ballaststoffe, Antioxidanzien und Eisen.

2) Mandelbutter

Nussbutter stellt im anglo-amerikanischen Raum bereits seit langem eine beliebte Zutat für Proteinshakes aller Art dar, und gewinnt auch hierzulande immer mehr an Beliebtheit. Neben der klassichen Erdnussbutter hat sich die Mandelbutter als schmackhafter und zugleich gesunder Zusatz erwiesen. Mandelbutter hat im Gegensatz zur Erdnussbutter zudem den Vorteil, dass sie neben einem außergewöhnlichen Proteinanteil eine hohe Konzentration einfach ungesättigter Fettsäuren aufweist, die nachweislich die Gesundheit des Herz-Kreislaufsystems fördern können. Außerdem verfügt Mandelbutter über ein aus Kalzium, Phosphor und Magnesium bestehendes Mikronährstoffgefüge welches den Knochenaufbau begünstigt.

3) gefrorene Bananen

In vielen Proteinshake-Rezepten werden Eiswürfel verwendet, um einen Proteinshake cremiger zu machen. Das Problem an dieser Vorgehensweise ist, dass das Eis den Shake verwässert und ihm einen Teil seines Aromas raubt. Wenn man stattdessen aber gefrorene Bananenstücke nimmt, so entsteht eine ebenso cremige Textur, ohne dass dabei Geschmack verloren geht. Im Gegenteil, der Einsatz der Bananenstücke sorgt für einen deutlich intensiveren Geschmack, der sich unauffällig mit zahlreichen unterschiedlichen Proteinpulver-Aromen verbinden lässt. Insbesondere im Anschluss an ein anstrengendes Training bringt der Einsatz von gefrorenen Bananenscheiben- bzw. Stücken den Vorteil, dass der darin enthaltene Fruchtzucker dazu beiträgt, das im Shake enthaltene Protein schneller in die Muskelzellen zu transportieren, als es ohne kurzkettige Kohlenhydrate möglich wäre.

4) Griechischer Joghurt

Insbesondere, wenn du von Wasser oder Milch als Grundlage für deinen Proteinshake gelangweilt bist, solltest du griechischem Joghurt eine Chance geben, da dieser deinem Shake eine besonders cremige Konsistenz verleiht und darüber hinaus als Geschmacksträger fungiert. Weiterhin strotzt er nur so vor hochwertigem Protein und diversen bedeutenden Mikronährstoffen wie dem Mineral Kalzium, das an der Knochenbildung beteiligt ist.

5) Hanfsamen

Direkt vorab: Nein, es handelt sich hierbei nicht um die hierzulande verbotenen Cannabissamen, sondern um die Keimzellen eines nahen Verwandten der berüchtigten Pflanze aus der Gattung der Hanfgewächse, aus der ebenfalls Hanfproteinpulver gewonnen wird. Die Hanfsamen, die über ein nussiges Aroma verfügen, enthalten dementsprechend verhältnismäßig viel Protein. Die Samen verfügen außerdem über eine hohe Konzentration an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sowie einen nicht unerheblichen Anteil des Minerals Magnesium.

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