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5 gute Gründe für einen Trainingspartner

27.06.2019 von Fit Industry

5 gute Gründe für einen Trainingspartner

Warum das Training zu zweit so produktiv ist!

1) Feste Trainingstermine

Wir geben zu, an manchen Tagen haben auch wir keinen Bock aufs Trainieren. So geht es sicherlich jedem Sportler hin und wieder. Vielleicht ist das Wetter miserabel oder du hattest Stress in der Uni oder auf der Arbeit. In diesen Fällen ist es sehr verlockend, sich bequem zuhause auf die Couch zu pflanzen und eine Runde Netflix oder Prime zu schauen. Schließlich bist du ja niemandem eine Erklärung schuldig - außer dir selbst. Anders wäre das, wenn du einen Trainingspartner hättest, der oder die dir deine mickrige Ausrede nicht abnimmt und dich überzeugt, das geplante Training doch durchzuziehen.

2) Der wechselseitige Support

Allein die Tatsache, dass du jemanden bei dir hast, kann Wunder für deine Motivation bewirken. Ein toller Trainingspartner ist jemand, der dich motiviert und unterstützt und so dein Engagement und Vertrauen steigert. Ihr motiviert euch quasi gegenseitig. Wenn du dich mal weniger motiviert fühlst, kann dich dein Partner darin erinnern, warum du das Ganze überhaupt machst.

3) geringeres Verletzungsrisiko

Speziell bei Grundübungen wie dem freiem Bankdrücken oder den Kniebeugen mit Gewicht kann dein Partner als Unterstützung dienen und die Übung so sicherer machen. Aber auch Joggen oder Radfahren sind speziell für Frauen sicherer, wenn es im Doppelpack absolviert wird.

4) realistischeres und konstruktiveres Feedback

Hast du deinen neuen Bizeps oder flachen Bauch je einem Freund gezeigt und die einzige Antwort, die du darauf bekommen hast war: „Nicht schlecht“. Oder hast du je einen Raum betreten und gewusst, dass du schlanker und fitter aussiehst, aber nicht ein einziges Kompliment dazu erhalten?

Menschen, die nicht selbst trainieren, können oft nicht nachvollziehen, wie viel harte Arbeit, Disziplin und Anstrengung dahintersteckt. Indem du und dein Trainingspartner gemeinsam in Form kommt, habt ihr auch eine gegenseitige Wertschätzung dafür, wie viel Arbeit es braucht, um so auszusehen.

5) Das soziale Umfeld

Oft genug hat steht man vor der Wahl, ob man zum Sport geht oder sich mit seinen Freunden trifft. Entscheidest du dich langfristig für den Sport, sind deine Freunde irgendwann von dir enttäuscht. Gehen jedoch deine Freunde auch regelmäßig zum Sport, habt ihr gemeinsame Interessen und sie bringen mehr Verständnis für deine Entscheidung auf. Am besten ist natürlich, wenn deine Freunde deine Trainingspartner sind und ihr gemeinsam zum Sport geht. Dadurch bleibt ihr in Bewegung und trefft euch trotzdem.

Nach welchen Kriterien solltest du deinen Trainingspartner auswählen?

Ein guter Trainingspartner ist jemand, den du auch tatsächlich magst. Vielleicht kennst du jemanden, der sportlich Top ist, den du als Person aber nicht wirklich ausstehen kannst. Ein Trainingspartner sollte dein Training rundum positiv bereichern und dich nicht abschrecken. Vielleicht möchtest du mit einer Freundin oder einem Freund gemeinsam fit werden. Hierbei kommt man oft an diesen einen hinderlichen Punkt - sie hat die gleiche faule Einstellung wie du. In diesem Fall ist es für euch beide besser, jemand anderen zu wählen. Dein Partner sollte positiv, lösungsorientiert, ehrgeizig und zuverlässig sein. Außerdem solltest du ihm oder ihr vertrauen können. Möchtest du auf 12 % Körperfett kommen und Vollgas geben und dein Partner oder Partnerin zum Rehasport gehen? Dann wird dieser Versuch gemeinsam zu trainieren definitiv nach hinten losgehen. Im Idealfall hat dein Partner genug Rückgrat, um dir die Leviten zu lesen, falls du dein Training einmal aufgrund irgendeiner Ausrede schwänzen möchtest.

Tipp:

Wenn du zielorientiert bist und Fortshritte möchtest, dann trainiere nicht mit einem Partner, von dem du weißt, dass er dich herunter zieht oder dich mit seiner Faulheit anstecken wird!

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